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UMSATZSICHERUNG IN DER FINANZKRISE

eine antwort, die einen Ausweg zeigt - DIE REALE WIRTSCHAFT VORAUSSICHTLICH DAS NÄCHSTE OPFER - DAS MÄRCHEN VON DEN 16 MUTIGEN UNTERNEHMENSFÜHRERN - KEIN MÄRCHEN-EINE WAHRE GESCHICHTE - ERGREIFEN SIE DIE INITIATIVE!

 

WORKSHOP FÜR CHIEF SALES OFFICER: 4.November 2009 in linz

Blockaden-fokussierte Führung des Vertriebs - ein ein-tägiger Internsivworkshop

 


 

ALLE KUNDEN SPAREN - WIE SOLL MAN DA DEN UMSATZ SICHERN?

Der Chief Sales Officer trägt die Hauptverantwortung für die Umsatzsicherung. Wie soll dies geschehen, wenn die Kunden sparen, sparen, sparen ... und die Banken bei der Kreditvergabe immer knauseriger werden?

 

Die "klassische" Antwort ist: " wir sparen uns aus der Krise hinaus". Druck auf die Verkäufer erhöhen, Kosten schneiden (noch mehr?!), Kurzarbeit, Personal entlassen. Wird das den Chief Sales Officer wirklich erfolgreich bei der Sicherung des Umsatzes machen?

 

EINE ANTWORT, DIE EINEN AUSWEG ZEIGT

Unser Netzwerkpartner Bernard Lietaer ist weltbekannter Experte auf dem Gebiet monetärer Systeme. Er hat (mit Dr. Robert Ulanowicz  und Dr. Sally Goerner) im März 2009 in SAPIENS den Artikel Options for Managing a Systemic Bank Crisis publiziert, der  eine tiefgehende Analyse der derzeitigen Finanzkrise bietet - und einen interessanten und hochwirksamen Lösungsvorschlag für die Umsatzsicherung von Unternehmen.

 

Wir bringen hier - mit freundlicher Genehmigung von Bernard Lietaer - einen Auszug aus diesem Dokument (frei ins Deutsche übersetzt). Studieren Sie unbedingt das gesamte Dokument. Es gibt Ihnen wesentliche Einsicht in das wahre Wesen der derzeitigen Finanzkrise, und gibt Ihnen wichtige Ansätze dafür, wie Sie als Chief Sales Officer diese Krise erfolgreich meistern können.


Die "REALE" Wirtschaft voraussichtlich das nächste Opfer


Die "reale" Wirtschaft wird sich voraussichtlich das nächste Opfer der Finanzkrise. Unabhängig von den Maßnahmen der Regierungen für die Kreditindustrie wird es für die Unternehmen in den nächsten Jahren viel schwieriger, von Banken Kredit zu erhalten.

 

Der daraus resultierende Domino-Effekt einer Kette von Insolvenzen wird mit all seinen Auswirkungen auf die Arbeitslosigkeit und andere soziale Probleme noch schwieriger zu stoppen sein, als der Domino-Effekt im Bankensystem. Es ist sinnlos zu hoffen, dass die Regierungen in der Lage sein werden, solche Dominoeffekte aufzufangen, nachdem sie bereits die enormen Kosten für die Rettung der Banken getragen haben.

 

DAS MÄRCHEN VON DEN 16 MUTIGEN UNTERNEHMENSFÜHRERN

Es war einmal eine Krise, ähnlich wie die, in der wir uns heute finden. Da trafen sich sechzehn Geschäftsleute. Sie alle hatten Nachricht von ihren Banken. Entweder wurde ihre Kreditlinie reduziert oder gekündigt. Und viele ihrer Kunden hatten gleichlautende Nachricht erhalten. Der Konkurs ihrer Unternehmen war nur noch eine Frage der Zeit.

 

Sie erkannten ihre Problem: um von einem Lieferanten Rohmaterial zu kaufen, mussten sie Geld von den Banken leihen. Und diese Lieferanten benötigten ebenso Geld von den Banken, um wieder von ihren Lieferanten zu kaufen.

 

Da fanden sie einen Ausweg: Sie beschlossen, ein System des gegenseitigen Kredits einzuführen. Wenn das Unternehmen A etwas vom Unternehmen B kaufte, erhielt A eine Debit- und B die entsprechende Kredit-Buchung. So definierten Sie ihre "eigene Währung", deren Wert identisch mit der nationalen Währung war - aber mit einer Besonderheit: es wurden keine Zinsen berechnet.

 

Die Banken im Land wurden sehr böse. Sie lancierten eine massive Propagandakampagne um diese revolutionäre Idee zu Fall zu bringen.

 

Wie durch ein Wunder waren aber alle ihre Bemühungen erfolglos. Gegen alle Widerstände rettet das kleine System die Unternehmen vor dem Bankrott. Nicht nur das - sie gründeten eine Genossenschaft, die nach einiger Zeit sogar Kredite an ihre Mitglieder vergeben konnte - zu dem erstaunlich niedrigen Zinssatz von 1-1,5%. immer mehr Unternehmen schlossen sich der Genossenschaft an. Schließlich waren fast ein Viertel aller Unternehmen im Land Mitglieder dieser Genossenschaft.

 

Das Land, in dem die 16 Unternehmen ihre Genossenschaft gründeten, erfreute sich stets legendärer wirtschaftlicher Stabilität.

Fünfundsechzig Jahre später fand ein amerikanischer Professor in einer ökonometrischen Studie das Geheimnis dieser Stabilität. Es war die seltsame inoffizielle Währung, die in Verbindung mit der nationalen Währung die ökonomische Stabilität bewirkte:

 

In einer Rezession stieg die Menge dieser inoffiziellen Währung deutlich, wodurch die Auswirkungen der Rezession auf den Umsatz der Unternehmen und damit auf die Arbeitslosigkeit gering blieben. Wenn es einen Boom gab, erweiterte sich die Menge der nationalen Währung, während die Aktivität in der inoffiziellen Währung proportional sank. Die überraschende Auswirkung ist, dass das spontane antizyklische Verhalten dieser kleinen "unorthodoxen" Währung tatsächlich dazu beitrug, dass die Zentralbank des Landes in ihren Bemühungen zur Stabilisierung der Wirtschaft erfolgreich war.

 

KEIN MÄRCHEN - EINE WAHRE GESCHICHTE


Dies ist kein Märchen, sondern die wahre Geschichte der WIR-Systems. Das Land ist die Schweiz und die sechzehn Gründer trafen sich in Zürich im Jahr 1934. Und das WIR System besteht noch heute. Der jährliche Umsatz der Unternehmen in der WIR-Währung ist jetzt über 2 Milliarden Dollar pro Jahr.

 

Und vor kurzem wurde im Schweizer Parlament der Vorschlag gemacht, dass die Schweizer Regierung Steuerzahlungen in der WIR Währung akzeptieren solle, um die Auswirkungen der Bankenkrise auf die Gesamtwirtschaft abzuschwächen.

 

ERGREIFEN SIE DIE INITIATIVE!

Sie sehen den Nutzen eines solchen Systems für das Business-to-Business Geschäft ein? Ergreifen Sie die Initiative! Treffen Sie sich mit Ihren Kunden und Lieferanten. Studieren Sie gemeinsam das WIR System. Und finden Sie mit einem solchen Modell einen Ausweg aus der Umsatzkrise.

Mit den heute zur Verfügung stehenden IT Instrumenten kann ein solches System mit einem Bruchteil der Kosten in Gang gesetzt werden, als es das ursprünglich manuelle WIR System erforderte.


WORKSHOP FÜR CHIEF SALES OFFICER

Wir werden unseren Workshop am 4.November in Linz abhalten.

Er bietet einen intensiven Arbeitstag, in dem die Teilnehmer in die Prinzipen der blockaden-fokussierten operativen Vertriebsführung eingeführt werden und die entsprechenden Methoden unmittelbar für die eigene Führungsaufgabe anwenden.

Hier können Sie das Datenblatt herunterladen ... und hier können Sie sich anmelden.

 

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Deutsch: 16.2.2010, Wien

Englisch: 2.3.2010, Genf

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Deutsch: 20.4.2010, Wien

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Englisch: 12.-16.4.2010, Genf

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Umsatzsicherung in der Finanzkrise


 

Seite wurde am 07.07.2009 das letzte Mal geändert

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